Archiv | November, 2011

Orangen-Schoko-Kuchen mit Marzipan

23 Nov

Es wurde langsam wirklich Zeit meine Küche mal wieder mit Mehl, Zucker und Eiern einzusauen! Ich hab schon seit gefühlten Jahren nichts mehr gebacken und das hat sich gestern endlich mal wieder geändert. Rausgekommen ist ein kleiner Orangen-Schoko Gugelhupf mit Marzipan. Passt also super in die Vorweihnachtszeit (:

Der Kuchen ist nicht sehr aufwendig und in wenigen Minuten zusammengerührt, dann heißts nur noch eine knappe Stunde warten und sich über den tollen Duft nach Orange und Marzipan der durchs Haus zieht freuen. Ich kann mir auch gut vorstellen noch ein wenig Zimt hinzuzufügen, dann wird das ganz noch ein kleines bisschen Weihnachtlicher.

Rezept für eine kleine Gugelhupfform

  • 250g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 125g Butter
  • 125g Zucker
  • 2 Eier
  • 50-70g Marzipan
  • 3 gehäufte EL Kakao
  • Saft von 2 Orangen; evtl geriebene Schale
  • eine kleine Handvoll Chocolate Chips

 

so geht’s:

Form einfetten und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 180° vorheizen.

Die ersten 4 Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen und beiseite stellen.

Marzipan in kleine Würfelchen schneiden.

In einer weiteren Schüssel, weiche Butter mit Zucker vermixen. Eier einzeln kurz unterrühren. Marzipan, Kakao und Chocolate Chips untermischen.

Alles mit den trockenen Zutaten verrühren und nach und nach den Orangensaft hinzufügen. Soviel bis ein cremiger Teig entseht. In die Form füllen und ca. 45 – 60 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen! (;

10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.

Pizza mit Spinat & Feta

16 Nov

Es geht wirklich fast nichts über eine selbstgemachte Pizza, richtig?! Außer vielleicht selbstgemachte Nudeln, Schokokuchen oder Cookies…. okay vielleicht gibts doch paar mehr Sachen über die nichts geht, aber Pizza ist da eindeutig ein Top Favourit!

Naa braucht eure Tastatur schon ein Handtuch?! (; Also wem da das Wasser im Mund noch nicht zusammenläuft weiß ich auch nich.

Der riesengroße Vorteil an Pizza selbstmachen ist shcon mal 1 dass man mords stolz auf sich selbst ist wenn der Teig von nem kleinen Häufchen nach ein paar kuschligen Stunden überdimensionale Ausmaße erreicht und 2 dass man die Pizza nach lust und laune ohne etliche Liter Fett belegen kann.

Kennt ihr auch solche Pizzas von Restaurants, von denen man erst mal das Fett abgießen kann..Oder man reinbeisst und plötzlich aussieht als wär man 2 und lernt grad das essen weil einem alles runterläuft? Naja mit dem Rezept is dann damit auch Abhilfe geschaffen (;

Das Pizzateig Rezept hab ich hier schon mal gebloggt. Es ist bisher mit ausnahme von Stephs Pizzarezepten das Beste das ich bisher gegessen hab. ( oh natürlich nicht zu vergessen, die Pizza von meim Papa –  der hats drauf!)

Ich erzähl euch heut auch gar kein richtiges Rezept, denn auf die Pizza könnt ihr schmeißen worauf ihr gerade lust habt, in meinem Fall:

  • Spinat
  • Feta
  • Mozzarella
  • Tomaten
  • Parmesan (erst zum Schluss darübergeben, verbrannt schmeckt er sonst bitter)
  • Oregano, Salz & Pfeffer

und natürlich das Teig Rezept! Dieses mal hab ich den Teig allerdings sehr sehr lange gehen lassen und ne dicke Pizza drauß gemacht. Den restlichen Teig hab ich in einen Beutel und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt. Daraus hab ich dann mini

Calzone gemacht..(;

Käsespätzle mit Röstzwiebeln

11 Nov

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, ist hier zur Zeit recht wenig los. Liegt immernoch an der Kochblockade (; aber letztens beim Fotos durchklicken sind mir die Bilder von den leckersten Käsespätzle überhaupt unter die Augen gekommen. Die passen doch wirklich perfekt zu so nem Wetter wie wir es momentan haben!

Okay das Rezept is mal wieder erfolgreich ‚geklaut‘ worden von der wunderbaren Nicole Stich! Da das meine ersten richtig selbstgemachten Spätzle waren musst ich ja sicher gehen, dass ich ein gutes Rezept habe (; und was soll ich sagen, es war sehr einfach und einfach sehr gut!

Das Einzige was ich das nächste mal ein wenig ändern würde beim ist die viele Butter beim Zwiebel rösten..ich denke die kann man etwas reduzieren. Irgendwann werd ich’s bestimmt ausprobieren und dann berichten.

Rezept für 2 Personen

Zwiebeln:

  • 2 mittelgroße Zwiebelnp
  • 75g Butter

Spätzle:

  • 250g Mehl
  • 5 Eier
  • 1 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • eventuell Wasser
  • 2 EL Butter
  • ca. 180g würzigen Käse ( z.B Bergkäse, Emmenthaler..)
  • etwas Schnittlauch

so geht’s:

Mehl, Eier, Dotter und Salz mit der Küchenmaschine verkneten lassen. Der Teig sollte relativ zäh vom Kochlöffel fließen. Falls nötig löffelweise Wasser untermischen. Den Teig 20-30 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. In einer beschichteten Pfanne Butter bei mittlerer Hitze zerlassen, Zwiebeln dazugeben und langsam bräunen lassen. Aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Wenn die Zwiebeln die richtige Bräune haben auf ein Zewa geben und ‚abtropfen‘ lassen.

Käse reiben.

In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen. Das Wasser sollte nur sehr sehr leicht Köcheln. Mit einem Spätzlehoben oder von Hand den Teig in das Kochwasser hineinhobeln. Die Spätzle sind nach ca. 3 Minuten schon fertig und schwimmen an der Wasseroberfläche. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, Wasser abgießen und Spätzle zurück in den warmen Topf geben. Butter und geriebenen Käse dazumischen. Eventuell nochmal salzen und pfeffern, dann auf Tellern anrichten mit Zwiebeln und Schnittlauch garnieren und sofort servieren.

 

PS: Sind das jetzt nicht eigentlich ‚Knöpfle‘? :D Ich bin mir da ja nich so sicher…(;

Weizenreis mit Currygemüse & Schmand

5 Nov

Und mal wieder hat’s geklappt..man will nichts großartiges Kochen hat kein Rezept im Kopf und legt einfach mal los und siehe da, geschmeckt hats super! (:

Zur Zeit gibts hier ja nicht so viele Posts, das liegt daran, dass ich einfach zu unmotiviert bin etwas zu kochen oder backen. Deswegen gibts auch im Moment keine besonderen Rezepte die man unbedingt verbloggen müsste. Natürlich von dieser schnellen gesunden Gemüsepfanne abgesehen. Ich hoffe mein Kochtief wird bald wieder besser. Währenddessen lass ich mich einfach von anderen Foodblogs inspirieren (:

Rezept für ca. 2 Personen oder 3 als Beilage z.B zu Fisch

Zutaten:

  • 1 Tasse Weizenreis + 4 Tassen Wasser
  • 1 große Karotte
  • 1/2 Zuccini
  • jeweils 1/2 gelbe,rote,grüne Paprika
  • ein paar Brokkoliröschen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 3 Blätter Chinakohl
  • 3 EL Schmand
  • Gemüsebrühepulver
  • Currypulver, Paprikapulver

 

so geht’s:

Den Weizenreis nach Packungsanweisung zubereiten. Bei mir 1 Tasse Weizen mit 4 Tassen Wasser 15 Minuten kochen lassen. In das Kochwasser etwas Gemüsebrühepulver geben.

Das Gemüse nach belieben schnibbeln, nicht allzugroß. In eine Pfanne ca. 1 -2 EL Öl geben und bei mittlerer bis starker Hitze das Gemüse bis auf den Brokkoli und den Kohl, anbraten und mit Curry, Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Nicht zu weich werden lassen, es soll noch Biss haben.

Gegen Ende der Kochzeit vom Weizen die Brokkoliröschen mit hineingeben und ungefähr 5 Minuten mitköcheln lassen. Einen Schöpflöffel Gemüsebrühe zu dem angebratenem Gemüse geben. Den Weizenreis mit dem Brokkoli abgießen und unter das Gemüse mischen. Kohl dazugeben und mit Schmand verrühren. Wer’s jetzt noch sämiger mag, kann noch mehr Schmand dazurühren. Alles nochmal gut würzen und abschmecken. Gleich servieren.

( Die Fotos wurden alle gemacht bevor der Schmand untergerührt wurde)

Tassenkekse

1 Nov

Habt ihr auch schon so ne riiiiesen lust auf Weihnachtsplätzchen backen wie ich?! (: Ich hab so viele Rezepte, dass ich gar nich weiß wo ich anfangen soll. Die richtigen Weihnachtsplätzchen kommen erst noch , solange gibt’s die süßen Engelsflügel, die man an die Tassen seiner Gäste (und natürlich auch der eigenen ) hängen kann! Da man die Plätzchen auch ne Weile aufbewahren kann, sind sie super wenn mal unerwartet Besuch kommt, da freut sich bestimmt jeder drüber.

Verziert hab ich die Flügelchen einmal mit Kürbiskernen mit Zimtglasur, Mandeln mit Zimtglasur und welche mit Schoko-Zimtglasur. Welche am besten schmecken kann ich gar nicht sagen, alle sind superlecker. Meine Favoriten sind wohl die mit den Kürbiskernen (;

Rezept für ca. 25 Schoko-Engelsflügel

Teig:

  • 200g Mehl
  • 30g Kakao
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz ( bei mir : 1/2 TL Anis-Nelke-Zimt-Fenchelmischung)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 120g Butter
  • 1 Ei (M)

Glasur:

  • Zimt
  • Puderzucker
  • Kakao
  • Kürbiskerne
  • Mandeln
  • Zuckerschrift (braun)

 

so geht’s:

Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührer und den Knethaken zu einem glatten Teig verkneten lassen. In Folie wickeln und ungefähr eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer mit bemehlten Arbeitsfläche relativ dünn ausrollen. Flügel ausstechen und auf das Blech legen.Wer mag ein kann ein paar Kürbiskerne oder Mandeln in die Kekse leicht drücken. Pro Blech ca. 10 Minuten backen lassen. Komplett abkühlen lassen. Entweder die Plätzchen pur lassen oder mit Glasur verzieren.

Für die Glasur ca. 1/2 Pck. Puderzucker, 1 TL Zimt und 1-3 EL Kakao mit etwas Wasser verrühren bis eine dicke Glasur entsteht. Wasser nur Tröpfchenweise hinzufügen. Mit der Zuckerschrift Ränder ziehen, danach mit Glasur ausfüllen.

Die Glasur sehr verdünnen und über die Plätzchen mit Mandeln/Kürbiskerne streichen. Alle Plätzchen gut trocknen lassen.

Quelle Teig: Freundin-Special Extraheft

Achja kann mir jemand von euch ein Rezept für Lebkuchen empfehlen? (: