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Himbeer – Rhabarber – Streuselkuchen mit Tonkabohne

4 Jun

Rezept für eine Quadratische bzw. 28er Springform

Zutaten Teig:

  • 200g Mehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 100g weiche Butter
  • 80g Puderzucker
  • 150g Sahne
  • 3 Eier
  • 1/2 Tonkabohne; fein gerieben

Zutaten Streusel:

  • 60g Mehl
  • 60g selbstgemachter Vanillezucker
  • 40g kalte Butter
  • 1/2 geriebene Tonkabohne

Zutaten Belag:

  • 200g Rhabarber
  • 200g aufgetaute TK-Himbeeren

so geht’s:

Backform ausfetten und mit Mehl ausstäuben. Ofen auf 180°C vorheizen.

Mehl, Mandeln und Backpulver mit geriebener Tonkabohne in einer Schüssel miteinander vermischen und beiseite stellen. Mit einer Küchenmaschine die  Butter mit Eiern und Puderzucker vermixen. Nach und nach Mehlmischung und Sahne dazugeben bis eine einheitliche Masse entstanden ist.

Teig in die gefettete Form geben und glatt streichen.

Rhabarber schälen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Aufgetaute Himbeeren ( den abgetropfeten saft anderweitig verwenden z.B als Eiswürfel einfrieren) und Rhabarber gleichmäßig auf dem Kuchenteig verteilen.

Für die Streusel alle Zutaten miteinander verkneten bis kleine Streusel entsehen. Ebenfalls auf dem Kuchen verteilen.

Im Ofen ca. 45-55 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen!

Quelle: abgeändert von Bild der Frau

Zitronentorte mit Himbeerfrosting

7 Apr

Taaaadaaaa da ist sie, meine kleine Geburtstagstorte für die beste Freundin die man sich vorstellen kann (:

Das Rezept hab ich von der wundervollen Elly, die immer super Rezepte postet, das war nicht das erste und letzte was ich nachgebacken/gekocht hab. Schaut bei ihr doch mal vorbei, es lohnt sich wirklich sehr!

Das eigentliche Rezept ist für Muffins gewesen, doch ich wollte eine Torte backen und hab einfach drauf losgelegt. Erst hatte ich ein wenig Angst ob die Mengenangaben reichen würden, aber es hat alles wunderbar geklappt. Ein bisschen stolz bin ich ja schon, auch wenn sie nicht perfekt aussieht. Das war auch eines der ersten Male bei dem ich Frosting benutzt habe und es sogar geklappt hat, normalerweise wurde meins immer zu flüssig.

Rezept für eine kleine Springform

Zutaten Kuchenteig:

  • 250g Mehl
  • abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL Backpulver
  • 125g Zucker
  • 250ml Milch
  • 75ml neutrales Öl
  • 3 Eier
  • etwas Zitronensaft

Zutaten Frosting:

  • 200g Himbeergelee
  • 125g weiche Butter
  • 500g Puderzucker

Zutaten Zitronen-Frischkäsefüllung:

  • Frischkäse 
  • Zitronenschale von 1 Biozitrone
  • Puderzucker

Die genauen Mengenangaben kann ich euch leider nicht sagen, da ich einfach wild drauf los gemischt hab, aber es sollte eine relativ feste Konsistenz haben. Man kann die Zitronencreme auch weglassen und stattdessen das Himbeerfrosting verwenden.

so geht’s:

Eine kleine Springform mit Backpapier auslegen, die Seitenränder etwas einfetten. Backofen auf 175°C vorheizen.

Die ersten 4 Zutaten in einer Rührschüssel vermischen und beiseite stellen. Zucker mit den Eiern verquirlen, nach und nach die restlichen Zutaten dazumischen, dann mit den trockenen Zutaten vermengen bis eine einheitliche Masse entstanden ist.

In die Backform füllen und ca. 35- 45 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen!

Kuchen komplett auskühlen lassen, dann zweimal waagerecht durchschneiden. Falls man keine Zitronen-Frischkäsecreme verwenden will, dann evtl. nur einmal durchschneiden.

Das Himbeergelee durch ein Sieb drücken. Butter mit der Hälfe Puderzucker mit dem Handrührer vermixen, Himbeergelee dazugeben, weitermixen und dann den restlichenb Puderzucker dazu.

Die Zitronen-Frischkäse-Creme verrühren und abschmecken. Auf eine ziemlich cremig-feste Konsistenz achten.

Den 1 Kuchenboden mit Himbeerfrosting einstreichen, danach den 2 daraufsetzen und mit Zitronencreme einstreichen. Den letzten Kuchenboden daraufsetzten unnd darauf achten, dass er eben ist. Die Komplette Torte mit restlichem Himbeerfrosting einstreichen und ein wenig für die Dekoration aufheben.

Verziert die Torte mit einem Spritzbeutel wie sie euch am besten gefällt. Im Kühlschrank aufgewahren.

 

Vanillemuffins mit Macadamiacremefüllung

6 Mrz

„Deine Besten bisher…!“

..recht viel mehr brauch ich euch eigentlich auch nicht erzählen, die Aussage meiner Mum triffts ganz gut! (:

Naja ein bisschen was verrat ich euch natürlich schon noch..und zwar, dass diese Muffins supereinfach und dabei auch noch megalecker sind. Das erste was mich ein wenig verwundert hat, war die Konsistenz des Teiges vor dem backen, richtig luftig. Erst war ich deswegen auch ziemlich skeptisch ob die Muffins auch überhaupt was werden und ob das mit der Macadamiafüllung klappt, aber wie gesagt..die Besten.. (o;

 

 

Rezept für ca 14 Muffins

 

Zutaten:

  • 280g Mehl
  • 1 pck. Backpulver
  • 120g Zucker
  • 2 Eier
  • 250g Joghurt
  • 80g Butter
  • Mark einer Vanilleschote
  • Macadamiacreme


so geht’s:

Backofen auf 190°C vorheizen. Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Eier mit einem Handrührgerät schaumig schlagen, Zucker langsam einrieseln lassen. Die Butter in der Mikrowelle flüssig werden lassen und zu dem Ei-Zuckergemisch geben. Den Joghurt und das Mark der Vanilleschote kurz vorsichtig unterrühren.

Mehl mit Backpulver mischen und kurz mit den feuchten Zutaten vermengen bis ein einheitlich fluffiger Teig ensteht.

Muffinförmchen zu 3/4 mit Teig befüllen. Je Muffin einen Teelöffel Macadamiacreme in die Mitte des Teiges geben. Mit etwas von dem Teig die Macadamiacreme bedecken.

Nach ca. 20 Minuten im Ofen sind die Muffins fertig. Wer mag mischt ein wenig Puderzucker mit Wasser/zitronensaft bis ein dicker Guss entsteht und bestreicht die abgekühlten Muffins damit.

Die Macadamiacreme hat meine Mum aus der Seidl Confiserie aus Laaber mitgebracht. Falls ihr da nicht zufäälig auch seit, gibts Macadamiacremes auch in großen Supermärkten oder im Bioladen! (:

Pizzamuffins

13 Feb

Heute ausnahmsweise mal wenig Text, dafür viele kleine Pizzamuffins. Das is doch auch kein schlechter Deal (;

Die Teile hab ich für meine Geschwister gemacht, die sehr wählerisch teilweise sind. Da kann man mit Pizza in der Kombi mit Muffinform ja nicht viel falsch machen. Geschmeckt haben sie ganz gut nur das nächste mal werde ich die Muffinform einfetten und nicht mit Förmchen auslegen. Der Teig wollte irgendwie nicht ganz raus aus der Form. Vielleicht bessert sich das wenn die Pizzamuffins kalt sind, das berichte ich euch später noch.

Zutaten für ca. 12 Pizzamuffins (Rezept abgeändert von hier)

  • 260g Mehl 
  • 50g Olivenöl
  • 200g Joghurt
  • 2 TL Backpulver
  • 110g passierte/gestückelte Tomaten
  • 2 TL Oregano
  • frische Basilikumblätter
  • 120g Mozarella ( ich hab den aus der Tüte verwendet)
  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Zuccini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Ei
  • Salz
  • Parmesan
  • 120g Schinken oder Salami gewürfelt, für die nicht vegetarische Variante

so geht’s:

Eine Muffinbackform einfetten und mit Mehl ausstäuben. Ofen auf 180°C vorheizen.

Knoblauchzehe, Paprika und Zuccini fein würfeln. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Basilikum hacken und alles zusammen in eine Schüssel geben.

Die restlichen Zutaten abmessen und auch mit zu dem Gemüse geben. Alles gut miteinander vermengen. Gut würzen und den Teig in die Muffinmulden füllen, auf jedem Muffin etwas Parmesan streuen.

Im Ofen ca. 25 Minuten backen lassen bis die Muffins leicht gebräunt sind. Etwas abkühlen lassen und zum Beispiel mit einem Salat servieren.

Cookies mit Nutella & Meersalzfüllung

8 Feb

Am 5. Februar war ‚Welt-Nutella-Tag‘. Gewusst? Ich nicht.

Liegt vielleicht daran, dass ich kein Nutella mag. Manche Nutellafreaks von euch fallen jetzt warscheinlich um, aber es ist tatsächlich so. Trotzdem, Nutella in nem Keks ‚verpackt‘ und dann auch noch die Kombi mit Meersalz, kann ja niemals schlecht schmecken.  Jeder verdient doch eine 2. Chance und da mir die ‚Nutella & Sea Salt stuffed Sugar Cookies‘ von Cookin‘ Canuk sowieso nicht aus dem Kopf gingen, hab ich doch gleich ma n Glas Nutella gekauft.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich noch keinen selbst probiert habe, dafür meine Familie und die waren begeistert! Vorallem der kleinste, hat sich gleich mal 2 warme große Kekse einverleibt. Scheinen also wirklich saulecker zu sein!

 

 

Rezept für ca. 25 Cookies

Zutaten:

  • 110g Nutella
  • 320g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 190g Zucker + evtl. Zucker zum Teig darin zu wälzen
  • 200g Butter
  • 2 große Eier
  • Mark einer Vanilleschote bzw. Vanilleextrakt

 

so geht’s:

Backofen auf ca. 170°C vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen.

Mithilfe von 2 Teelöffel kleine Nutellahäufchen auf ein Backpapier geben. Es sollten ca 25 kleine Kugeln werden. Für 15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Währenddessen Mehl mit Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen. Zucker mit Butter ca. 3-5 minuten fluffig mixen. Die Eier jeweils einzeln mit untermischen und Vanille hinzufügen.

Mehlmischung mit den feuchten Zutaten vorsichtig vermixen bis alles zu einem weichen Teig vermischt ist.

Nutellakugel aus dem Gefrierschrank holen. Etwas Teig abnehmen und eine Nutellakugel darauf legen. Mit ein wenig Meersalz bestreuen und noch etwas mehr Teig darüberlegen und halbwegs zu einer Kugel formen, sodass kein Nutella herauslaufen kann. Wer mag kann die Teigkugel noch in Zucker rollen und dann auf das Backpapier legen. So weiter fortfahren bis alles verbraucht ist. Falls die Nutellakugeln zu weich werden einfach wieder für ein paar Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Die Bleche einzeln ca. 10-15 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nur solange bis die Ränder leicht braun werden.

Probiert unbedingt noch einen Keks solange er warm ist. Muss göttlich sein (;

 

Süßes Brot mit Kakaokringel

1 Feb

 

Ich weiß, ich weiß seinen Blog zu vernachlässigen ist echt keine gute Sache. Trotzdem gibt’s manchmal Phasen im Leben, in denen man froh ist, wenn man mal 10 Minuten für sich hat und dann nicht auch noch Bloggen ‚muss‘. Es ist schließlich ein Hobby und soll Spaß machen, richtig?! (;

Trotz des ganzen Chaos im Privatleben kann ichs natürlich nicht komplett lassen, das ein oder andere Rezept auszuprobieren und euch zu bloggen.

Vorallem nicht bei dem Aussehn wie z.B von diesem ‚Brot‘. Ernsthaft ich bin begeistert wie cool das aussieht! :D

 

Ja es ist auch tatsächlich Brot und schmeckt (wahlweise) kein bisschen süß! Das beste daran ist aber, dass es supereinfach geht und man nicht viele Zutaten benötigt. Am besten schmeckt es natürlich mit Nutella obendrauf zum Kaffee oder Tee oder natürlich einfach so!

 

Das Rezept hab ich hier gefunden. So richtig zufrieden mit dem Ergebnis/der Zubereitung war ich allerdings nicht und werde es beim nächsten mal etwas abändern. Geschmacklich trotzdem toll! (:

 

Rezept für 1 – 2 Brote

 

Zutaten

  • 10g Trockenhefe
  • 1 EL Zucker ( oder wer’s leicht süß mag 100g)
  • 300g Milch ( genauso geht Butter -oder Fettarme Milch)
  • 25g Olivenöl
  • 4 EL Kakao
  • 500g Mehl

 

so geht’s:

Ofen auf 200°C vorheizen. Kastenbackform(en) mit Backpapier auskleiden.

Im Prinzip alle Zutaten bis auf den Kakao in ne Schüssel und gut durchkneten. Teig halbieren und Kakao zu einer Hälfte hinzufügen. An einem warmen Ort die beiden Teigkugeln gehen lassen, bis sie ihr Volumen verdoppelt haben.

Beide Teige rechteckig ausrollen, aufeinander legen und aufrollen. Die Teigwurst :D kann nun auch noch halbiert werden und man erhält 2 kleinere Brote.

In die Backform geben und ca. 30 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen!

 

und hier noch ein kleines Leckerli, der Paul. Toller Hund, toller Besitzer (:

Quarkstollen mit Cranberry’s & Mohnfüllung

21 Dez

Lang war ich weg, aber da bin ich wieder, wenn auch nur kurz, um euch vor Weihnachten noch schnell dieses Stollenrezept zu verraten! Bei mir geht’s zur Zeit ein wenig drunter und drüber, meistens weiß ich nicht einmal welches Datum wir haben und plötzlich war Weihnachten auch fast schon da. Kaum Plätzchen oder sonstiges Weihnachtsgebäck wurde gebacken, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Dafür habt ihr mich mit euren supertollen Fotos von den ganzen süßen Leckereien begeistert, sodass ich wenigstens was für die Augen hatte. Praktisch, wandert nämlich nicht auf die Hüften…na gut ganz im Gegensatz zu diesem Stollen. Aber Leute, der Winter wird kalt d.h. ein bisschen Winterspeck darf sein (;

Stollen im Allgemeinen waren nie mein Fall, dann doch lieber Kekse. Dachte ich zumindest. Meine Meinung hat sich aber schlagartig geändert als ich einfach mal einen Stollen bei meiner Oma probiert hab. Weg mit den Plätzchen wo ist der Stollen?! ;D

Die Suche nach dem meiner Meinung nach Perfekten Rezept hat ein wenig gedauert. Ich wollte ein einfaches Grundrezept, das ich ganz nach meinen Vorlieben abändern kann. Fündig wurde ich dann bei einer Freundin, danke nochmal dafür Lui (;

Gut, dass aus dem Rezept 2 bzw. 4 kleine Stollen gedacht sind, konnt ich ja nich ahnen so als Stollenjungfrau :D Er wurde deshalb ein ganz schönes Teil, aber ich find ihn trotzdem hübsch (:

Rezept für 1 riesen bzw. 2 normale Stollen

Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 pck. Backpulver
  • 200g Zucker
  • 200g Butter
  • 250g Quark
  • 200g Cranberrys
  • 100g Mandelstifte
  • 50g gemischte getrocknete Früchte/Nüsse (z.B. papaya,ananas,kokoschips)
  • 100g Zitronat
  • 50g Orangeat
  • 1 pck. Mohnback ( selbstgemachtes wäre natürlich besser (; )

 

  • etwas Butter
  • Puderzucker

 

so geht’s:

Nehmt euch die größte Schüssel die ihr finden könnt und haut einfach alle Zutaten, bis auf den Mohn, rein. In der Weihnachtszeit hat man genug stress, da machen wir es uns so einfach wie es nur geht. Verknetet alles gut miteinander bis  ihr eine Teigkugel habt, die sich gut formen lässt. Jetzt den Teig halbieren oder auch den ganzen Teig auf das Backblech geben und zu einem Rechteck, ca. 2 cm dick, plattdrücken. Die Mohnfüllung darauf verstreichen und von den beiden langen Seiten jeweils zur Mitte aufrollen. Ein wenig in Stollenform bringen und schon geht’s für ca. 70 Minuten in den warmen Ofen.

Sobald der Stollen fertig ist noch heiß mit Butter bestreichen und mit Puderzucker besieben. Wer mag kann das ganze nochmal wiederholen. Ich hab in den Puderzucker einen TL Zimt untergemischt.

 

So und bevor ich jetz noch in den Winterschlaf falle, wünsch ich euch allen ne tolle Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr mit vielen vielen leckeren Rezepten! 3:o)