Pizzamuffins

13 Feb

Heute ausnahmsweise mal wenig Text, dafür viele kleine Pizzamuffins. Das is doch auch kein schlechter Deal (;

Die Teile hab ich für meine Geschwister gemacht, die sehr wählerisch teilweise sind. Da kann man mit Pizza in der Kombi mit Muffinform ja nicht viel falsch machen. Geschmeckt haben sie ganz gut nur das nächste mal werde ich die Muffinform einfetten und nicht mit Förmchen auslegen. Der Teig wollte irgendwie nicht ganz raus aus der Form. Vielleicht bessert sich das wenn die Pizzamuffins kalt sind, das berichte ich euch später noch.

Zutaten für ca. 12 Pizzamuffins (Rezept abgeändert von hier)

  • 260g Mehl 
  • 50g Olivenöl
  • 200g Joghurt
  • 2 TL Backpulver
  • 110g passierte/gestückelte Tomaten
  • 2 TL Oregano
  • frische Basilikumblätter
  • 120g Mozarella ( ich hab den aus der Tüte verwendet)
  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Zuccini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Ei
  • Salz
  • Parmesan
  • 120g Schinken oder Salami gewürfelt, für die nicht vegetarische Variante

so geht’s:

Eine Muffinbackform einfetten und mit Mehl ausstäuben. Ofen auf 180°C vorheizen.

Knoblauchzehe, Paprika und Zuccini fein würfeln. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Basilikum hacken und alles zusammen in eine Schüssel geben.

Die restlichen Zutaten abmessen und auch mit zu dem Gemüse geben. Alles gut miteinander vermengen. Gut würzen und den Teig in die Muffinmulden füllen, auf jedem Muffin etwas Parmesan streuen.

Im Ofen ca. 25 Minuten backen lassen bis die Muffins leicht gebräunt sind. Etwas abkühlen lassen und zum Beispiel mit einem Salat servieren.

Cookies mit Nutella & Meersalzfüllung

8 Feb

Am 5. Februar war ‚Welt-Nutella-Tag‘. Gewusst? Ich nicht.

Liegt vielleicht daran, dass ich kein Nutella mag. Manche Nutellafreaks von euch fallen jetzt warscheinlich um, aber es ist tatsächlich so. Trotzdem, Nutella in nem Keks ‚verpackt‘ und dann auch noch die Kombi mit Meersalz, kann ja niemals schlecht schmecken.  Jeder verdient doch eine 2. Chance und da mir die ‚Nutella & Sea Salt stuffed Sugar Cookies‘ von Cookin‘ Canuk sowieso nicht aus dem Kopf gingen, hab ich doch gleich ma n Glas Nutella gekauft.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich noch keinen selbst probiert habe, dafür meine Familie und die waren begeistert! Vorallem der kleinste, hat sich gleich mal 2 warme große Kekse einverleibt. Scheinen also wirklich saulecker zu sein!

 

 

Rezept für ca. 25 Cookies

Zutaten:

  • 110g Nutella
  • 320g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 190g Zucker + evtl. Zucker zum Teig darin zu wälzen
  • 200g Butter
  • 2 große Eier
  • Mark einer Vanilleschote bzw. Vanilleextrakt

 

so geht’s:

Backofen auf ca. 170°C vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen.

Mithilfe von 2 Teelöffel kleine Nutellahäufchen auf ein Backpapier geben. Es sollten ca 25 kleine Kugeln werden. Für 15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Währenddessen Mehl mit Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen. Zucker mit Butter ca. 3-5 minuten fluffig mixen. Die Eier jeweils einzeln mit untermischen und Vanille hinzufügen.

Mehlmischung mit den feuchten Zutaten vorsichtig vermixen bis alles zu einem weichen Teig vermischt ist.

Nutellakugel aus dem Gefrierschrank holen. Etwas Teig abnehmen und eine Nutellakugel darauf legen. Mit ein wenig Meersalz bestreuen und noch etwas mehr Teig darüberlegen und halbwegs zu einer Kugel formen, sodass kein Nutella herauslaufen kann. Wer mag kann die Teigkugel noch in Zucker rollen und dann auf das Backpapier legen. So weiter fortfahren bis alles verbraucht ist. Falls die Nutellakugeln zu weich werden einfach wieder für ein paar Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Die Bleche einzeln ca. 10-15 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nur solange bis die Ränder leicht braun werden.

Probiert unbedingt noch einen Keks solange er warm ist. Muss göttlich sein (;

 

Süßes Brot mit Kakaokringel

1 Feb

 

Ich weiß, ich weiß seinen Blog zu vernachlässigen ist echt keine gute Sache. Trotzdem gibt’s manchmal Phasen im Leben, in denen man froh ist, wenn man mal 10 Minuten für sich hat und dann nicht auch noch Bloggen ‚muss‘. Es ist schließlich ein Hobby und soll Spaß machen, richtig?! (;

Trotz des ganzen Chaos im Privatleben kann ichs natürlich nicht komplett lassen, das ein oder andere Rezept auszuprobieren und euch zu bloggen.

Vorallem nicht bei dem Aussehn wie z.B von diesem ‚Brot‘. Ernsthaft ich bin begeistert wie cool das aussieht! :D

 

Ja es ist auch tatsächlich Brot und schmeckt (wahlweise) kein bisschen süß! Das beste daran ist aber, dass es supereinfach geht und man nicht viele Zutaten benötigt. Am besten schmeckt es natürlich mit Nutella obendrauf zum Kaffee oder Tee oder natürlich einfach so!

 

Das Rezept hab ich hier gefunden. So richtig zufrieden mit dem Ergebnis/der Zubereitung war ich allerdings nicht und werde es beim nächsten mal etwas abändern. Geschmacklich trotzdem toll! (:

 

Rezept für 1 – 2 Brote

 

Zutaten

  • 10g Trockenhefe
  • 1 EL Zucker ( oder wer’s leicht süß mag 100g)
  • 300g Milch ( genauso geht Butter -oder Fettarme Milch)
  • 25g Olivenöl
  • 4 EL Kakao
  • 500g Mehl

 

so geht’s:

Ofen auf 200°C vorheizen. Kastenbackform(en) mit Backpapier auskleiden.

Im Prinzip alle Zutaten bis auf den Kakao in ne Schüssel und gut durchkneten. Teig halbieren und Kakao zu einer Hälfte hinzufügen. An einem warmen Ort die beiden Teigkugeln gehen lassen, bis sie ihr Volumen verdoppelt haben.

Beide Teige rechteckig ausrollen, aufeinander legen und aufrollen. Die Teigwurst :D kann nun auch noch halbiert werden und man erhält 2 kleinere Brote.

In die Backform geben und ca. 30 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen!

 

und hier noch ein kleines Leckerli, der Paul. Toller Hund, toller Besitzer (:

Quarkstollen mit Cranberry’s & Mohnfüllung

21 Dez

Lang war ich weg, aber da bin ich wieder, wenn auch nur kurz, um euch vor Weihnachten noch schnell dieses Stollenrezept zu verraten! Bei mir geht’s zur Zeit ein wenig drunter und drüber, meistens weiß ich nicht einmal welches Datum wir haben und plötzlich war Weihnachten auch fast schon da. Kaum Plätzchen oder sonstiges Weihnachtsgebäck wurde gebacken, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Dafür habt ihr mich mit euren supertollen Fotos von den ganzen süßen Leckereien begeistert, sodass ich wenigstens was für die Augen hatte. Praktisch, wandert nämlich nicht auf die Hüften…na gut ganz im Gegensatz zu diesem Stollen. Aber Leute, der Winter wird kalt d.h. ein bisschen Winterspeck darf sein (;

Stollen im Allgemeinen waren nie mein Fall, dann doch lieber Kekse. Dachte ich zumindest. Meine Meinung hat sich aber schlagartig geändert als ich einfach mal einen Stollen bei meiner Oma probiert hab. Weg mit den Plätzchen wo ist der Stollen?! ;D

Die Suche nach dem meiner Meinung nach Perfekten Rezept hat ein wenig gedauert. Ich wollte ein einfaches Grundrezept, das ich ganz nach meinen Vorlieben abändern kann. Fündig wurde ich dann bei einer Freundin, danke nochmal dafür Lui (;

Gut, dass aus dem Rezept 2 bzw. 4 kleine Stollen gedacht sind, konnt ich ja nich ahnen so als Stollenjungfrau :D Er wurde deshalb ein ganz schönes Teil, aber ich find ihn trotzdem hübsch (:

Rezept für 1 riesen bzw. 2 normale Stollen

Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 pck. Backpulver
  • 200g Zucker
  • 200g Butter
  • 250g Quark
  • 200g Cranberrys
  • 100g Mandelstifte
  • 50g gemischte getrocknete Früchte/Nüsse (z.B. papaya,ananas,kokoschips)
  • 100g Zitronat
  • 50g Orangeat
  • 1 pck. Mohnback ( selbstgemachtes wäre natürlich besser (; )

 

  • etwas Butter
  • Puderzucker

 

so geht’s:

Nehmt euch die größte Schüssel die ihr finden könnt und haut einfach alle Zutaten, bis auf den Mohn, rein. In der Weihnachtszeit hat man genug stress, da machen wir es uns so einfach wie es nur geht. Verknetet alles gut miteinander bis  ihr eine Teigkugel habt, die sich gut formen lässt. Jetzt den Teig halbieren oder auch den ganzen Teig auf das Backblech geben und zu einem Rechteck, ca. 2 cm dick, plattdrücken. Die Mohnfüllung darauf verstreichen und von den beiden langen Seiten jeweils zur Mitte aufrollen. Ein wenig in Stollenform bringen und schon geht’s für ca. 70 Minuten in den warmen Ofen.

Sobald der Stollen fertig ist noch heiß mit Butter bestreichen und mit Puderzucker besieben. Wer mag kann das ganze nochmal wiederholen. Ich hab in den Puderzucker einen TL Zimt untergemischt.

 

So und bevor ich jetz noch in den Winterschlaf falle, wünsch ich euch allen ne tolle Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr mit vielen vielen leckeren Rezepten! 3:o)

Orangen-Schoko-Kuchen mit Marzipan

23 Nov

Es wurde langsam wirklich Zeit meine Küche mal wieder mit Mehl, Zucker und Eiern einzusauen! Ich hab schon seit gefühlten Jahren nichts mehr gebacken und das hat sich gestern endlich mal wieder geändert. Rausgekommen ist ein kleiner Orangen-Schoko Gugelhupf mit Marzipan. Passt also super in die Vorweihnachtszeit (:

Der Kuchen ist nicht sehr aufwendig und in wenigen Minuten zusammengerührt, dann heißts nur noch eine knappe Stunde warten und sich über den tollen Duft nach Orange und Marzipan der durchs Haus zieht freuen. Ich kann mir auch gut vorstellen noch ein wenig Zimt hinzuzufügen, dann wird das ganz noch ein kleines bisschen Weihnachtlicher.

Rezept für eine kleine Gugelhupfform

  • 250g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 125g Butter
  • 125g Zucker
  • 2 Eier
  • 50-70g Marzipan
  • 3 gehäufte EL Kakao
  • Saft von 2 Orangen; evtl geriebene Schale
  • eine kleine Handvoll Chocolate Chips

 

so geht’s:

Form einfetten und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 180° vorheizen.

Die ersten 4 Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen und beiseite stellen.

Marzipan in kleine Würfelchen schneiden.

In einer weiteren Schüssel, weiche Butter mit Zucker vermixen. Eier einzeln kurz unterrühren. Marzipan, Kakao und Chocolate Chips untermischen.

Alles mit den trockenen Zutaten verrühren und nach und nach den Orangensaft hinzufügen. Soviel bis ein cremiger Teig entseht. In die Form füllen und ca. 45 – 60 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe machen! (;

10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.

Pizza mit Spinat & Feta

16 Nov

Es geht wirklich fast nichts über eine selbstgemachte Pizza, richtig?! Außer vielleicht selbstgemachte Nudeln, Schokokuchen oder Cookies…. okay vielleicht gibts doch paar mehr Sachen über die nichts geht, aber Pizza ist da eindeutig ein Top Favourit!

Naa braucht eure Tastatur schon ein Handtuch?! (; Also wem da das Wasser im Mund noch nicht zusammenläuft weiß ich auch nich.

Der riesengroße Vorteil an Pizza selbstmachen ist shcon mal 1 dass man mords stolz auf sich selbst ist wenn der Teig von nem kleinen Häufchen nach ein paar kuschligen Stunden überdimensionale Ausmaße erreicht und 2 dass man die Pizza nach lust und laune ohne etliche Liter Fett belegen kann.

Kennt ihr auch solche Pizzas von Restaurants, von denen man erst mal das Fett abgießen kann..Oder man reinbeisst und plötzlich aussieht als wär man 2 und lernt grad das essen weil einem alles runterläuft? Naja mit dem Rezept is dann damit auch Abhilfe geschaffen (;

Das Pizzateig Rezept hab ich hier schon mal gebloggt. Es ist bisher mit ausnahme von Stephs Pizzarezepten das Beste das ich bisher gegessen hab. ( oh natürlich nicht zu vergessen, die Pizza von meim Papa –  der hats drauf!)

Ich erzähl euch heut auch gar kein richtiges Rezept, denn auf die Pizza könnt ihr schmeißen worauf ihr gerade lust habt, in meinem Fall:

  • Spinat
  • Feta
  • Mozzarella
  • Tomaten
  • Parmesan (erst zum Schluss darübergeben, verbrannt schmeckt er sonst bitter)
  • Oregano, Salz & Pfeffer

und natürlich das Teig Rezept! Dieses mal hab ich den Teig allerdings sehr sehr lange gehen lassen und ne dicke Pizza drauß gemacht. Den restlichen Teig hab ich in einen Beutel und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt. Daraus hab ich dann mini

Calzone gemacht..(;

Käsespätzle mit Röstzwiebeln

11 Nov

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, ist hier zur Zeit recht wenig los. Liegt immernoch an der Kochblockade (; aber letztens beim Fotos durchklicken sind mir die Bilder von den leckersten Käsespätzle überhaupt unter die Augen gekommen. Die passen doch wirklich perfekt zu so nem Wetter wie wir es momentan haben!

Okay das Rezept is mal wieder erfolgreich ‚geklaut‘ worden von der wunderbaren Nicole Stich! Da das meine ersten richtig selbstgemachten Spätzle waren musst ich ja sicher gehen, dass ich ein gutes Rezept habe (; und was soll ich sagen, es war sehr einfach und einfach sehr gut!

Das Einzige was ich das nächste mal ein wenig ändern würde beim ist die viele Butter beim Zwiebel rösten..ich denke die kann man etwas reduzieren. Irgendwann werd ich’s bestimmt ausprobieren und dann berichten.

Rezept für 2 Personen

Zwiebeln:

  • 2 mittelgroße Zwiebelnp
  • 75g Butter

Spätzle:

  • 250g Mehl
  • 5 Eier
  • 1 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • eventuell Wasser
  • 2 EL Butter
  • ca. 180g würzigen Käse ( z.B Bergkäse, Emmenthaler..)
  • etwas Schnittlauch

so geht’s:

Mehl, Eier, Dotter und Salz mit der Küchenmaschine verkneten lassen. Der Teig sollte relativ zäh vom Kochlöffel fließen. Falls nötig löffelweise Wasser untermischen. Den Teig 20-30 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. In einer beschichteten Pfanne Butter bei mittlerer Hitze zerlassen, Zwiebeln dazugeben und langsam bräunen lassen. Aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Wenn die Zwiebeln die richtige Bräune haben auf ein Zewa geben und ‚abtropfen‘ lassen.

Käse reiben.

In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen. Das Wasser sollte nur sehr sehr leicht Köcheln. Mit einem Spätzlehoben oder von Hand den Teig in das Kochwasser hineinhobeln. Die Spätzle sind nach ca. 3 Minuten schon fertig und schwimmen an der Wasseroberfläche. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, Wasser abgießen und Spätzle zurück in den warmen Topf geben. Butter und geriebenen Käse dazumischen. Eventuell nochmal salzen und pfeffern, dann auf Tellern anrichten mit Zwiebeln und Schnittlauch garnieren und sofort servieren.

 

PS: Sind das jetzt nicht eigentlich ‚Knöpfle‘? :D Ich bin mir da ja nich so sicher…(;