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Der Kuchen zum Sonntag

10 Jul

und mal wieder gibt’s nen Kuchen zum Sonntag von mir. Eigentlich ist es eher eine Torte. Schoko-Erdbeer Torte um genau zu sein.

Hier schon mal ein kleiner vorgeschmack, aber obacht! ich hafte nicht für weplatzende Hosenknöpfe schon vom bloßem ansehen (;

Das Rezept für diese leckere Torte gibt’s erst später auf mich wartet jetzt nämlich erst mal was ganz besonderes und zwar das Buch von Nicole Stich, die hier wohl jeder kennt. (: Das heißt wohl, das ich in den nächsten Stunden nicht ansprechbar sein werde weil ich in Gedanken schon mal ausmal was ich als nächstes nachbacken/kochen werde (;

Schönen Sonntag euch allen, ich geh jetzt  in meine Traumkoch und backwelt bei 25°C im Schatten!

so ein paar Stunden später bin ich endlich nach meterlanger Einkaufsliste schreiben und etlichen Tassen Kaffee, wieder am Pc. Zum Rezept selbst schreiben bin ich heut zu faul (Schande über mich) heute ist’s einfach viel zu schwül um überhaupt seine Finger zu bewegen bzw. ein ganzes langes Rezept zu schreiben. Deswegen hier nur der Link wo ich die Torte gefunden habe. Geändert habe ich eigentlich nicht viel..

Schoko-Erdbeer Torte

Zutaten:

  • 150g Butter
  • 250g Zucker ( hab nur knappe 200g verwendet)
  • 2 Eier
  • 220g Mehl
  • 3/4 EL Natron
  • 60g Kakao
  • 125g griechischer Joghurt
  • 75ml Milch
  • 300g Erdbeeren
  • 300ml Sahne
  • Schale von 1 Bio Orange
  • 1 EL Cointreau ( ich habe O-Saft genommen)

Guss:

  • 50g Butter
  • 100g dunkle Schokolade

eine kleine Springform ist im Original angegeben, ich habe eine normale benutzt. So schön wie auf dem Originalfoto sieht meiner leider nicht aus, aber geschmeckt hat sie trotzdem sehr lecker!

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Erdbeertarte

7 Jul

Erdbeertarte Vol. 1 – 

denn eine zweite wirds da mit sicherheit nochmal geben. Ich habs nämlich vermasselt.. wirklich total vermasselt. :( Diese doofe Sahne war schuld. Sie wurd einfach nicht fest. War mit Sicherheit meine eigene blödheit Schuld. Naja aber was solls, geschmeckt hats trotz der falschen Konsistenz, sensationell :> und meinem Mann hats auch geschmeckt und das war ja das wichtigste am Geburtstag! Gefunden hab ich diese Tarte bei ( wer hätts gedacht ;D ) Steph. Ich könnt einfach so gut wie jedes Rezept von ihr nachbacken/kochen… (:

Rezept für eine Tarteform bzw. Kleine Tartelettes

Teig:

  • 250g Mehl
  • 125g weiche Butter
  • 125g Puderzucker
  • 1 Ei

Créme Pâtissiére

  • 250ml Milch
  • 30g Zucker ( ich habe selbstgemachten Vanillezucker verwendet)
  • 20g Stärke
  • 3 Eigelbe
  • 1 Vanilleschote

Chantilly Cream

  • 250ml Sahne ( die bei euch hoffentlich auch steif wird (; )
  • 25g Puderzucker
  • Mark einer Vanilleschote

so geht’s:

Die Zutaten vom Teig miteinander verrühren bis eine einheitliche Teigmasse entstanden ist. Diese in eine Frischhaltefolie einwickeln und in den Kühlschrank für mindestens 1 Stunde legen. Länger wäre besser! Eine halbe Stunde vor der weiterverwendung aus dem Kühlschrank nehmen. Die Frischhaltefolie etwas ausbreiten sodass der Teig zwischen der Folie dünn ausgerollt werden kann. (so braucht man kein Mehl zum ausrollen mehr und der Teig wird nicht mehlig) Wenn der Teig auf die gewünschte tarte/tarteletteform ausgerollt ist, die obere Folie abnehmen und vorsichtig mithilfe der unteren Folie den Teig in die vorher gefettete Form geben. Ränder gut andrücken und den restlichen Teig wegnehmen. Wenn der Teig ’sitzt‘ kann die obere Folie auch abgenommen werden und mit einer Gabel ein paar mal in den Boden eingestochen werden. Wieder ab in den Kühlschrank für ca. 30 Minuten. Danach mit backpapier auslegen und mit Hülsenfrüchten befüllen für das Blindbacken im Ofen für 15 Minuten bei 180°C. Danach die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen und weitere 5-10 Minuten backen lassen. Komplett auskühlen lassen.

Weiter mit der  Créme Pâtissiére, dazu das Mark der Vanilleschote ausschaben und zusammen mit ca. 3/4 der Milch, dem Zucker und der ausgekratzten Schote in einen Topf geben und erhitzen. Mit der zurückbehaltenen Milch jeweils die Eigelbe und die Stärke in kleinen Schüsselchen glattrühren. Sobald die Milch kocht, zügig die Ei-Milchmischung und die Stärke-Milchmischung unter ständigem Rühren, dazugeben. Kurz weiterköcheln lassen und dabei nicht aufhören zu rühren! Die Masse abkühlen lassen und vorher mit Puderzucker bestäuben damit keine Haut ansetzt.

Wenn die Créme abgekühlt ist, kann man die Sahne steif schlagen und das Vanillemark mit dem Puderzucker dazurühren. Die kalte Créme Pâtissiére mit einem Mixer gut durchmixen, danach die steife Chantilly Cream vorsichtig unterheben. Auf die abgekühlte Tarte/Tarteletteform geben und wiedermals ab in den Kühlschrank damit.

Während die fast fertigen Tartes im Kühlschrank sind, die Erdbeeren ( ich hatte ein 500g Schälchen) waschen und  in die gewünschten Größen schnippeln. Ich habe sie einfach nur halbiert und ein paar ganz gelassen. Jetzt nur noch hübsch auf die Tarte legen und wenn man möchte noch mit Puderzucker bestäuben. (:

 

Cashew-Cookies

27 Jun

Cashew- Cookies mit Cayennepfeffer

gefunden habe ich dieses Rezept als ich die Koch und Backbücher meiner Oma durchforstet habe. Das Backbuch ist von Dr. Oetker. Im Original heißen die Kekse ‚ Scharfe Cashewteilchen‘ allerdings is das Scharf nicht sehr ausgeprägt, einen winzigen  hauch triffts wohl eher (;

Warum ich gerade diese Kekse ausgewählt habe weiß ich nicht, warscheinlich weil ich noch ein päckchen Cashewkerne übrig hatte, aber da muss mit Sicherheit noch das ein oder andere Keksrezept ausprobiert werden. Die Zubereitung ist sehr simpel und das Resultat schmeckt sehr nussig und fluffig. Für meinen Geschmack hätte noch eine Prise Cayennepfeffer mehr dran sein können, aber man muss es ja nicht gleich übertreiben. (;

Rezept für ca. 2 Backbleche

Zutaten:

  • 180g Cashewkerne
  • 200g Weizenmehl
  • 1Tl Backpulver
  • 100g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Cayennepfeffer ( ich empfehle 2 Msp.)
  • 2 El Honig
  • 2 Eier
  • 150g weiche Butter

so geht’s:

2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Ofen auf 160°C ; Umluft vorheizen.

100g Cashewkerne in kleine Stücke hacken und zur Seite stellen. Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Salz, Cayennepfeffer, Honig, 1 Ei und Butter dazurühren. Zu dem Teig die gehackten Cashewkerne hinzufügen.

Mit einem Teelöffel etwas Teig ‚abstechen‘ und auf dem Backblech kleine Häufchen mit ausreichend Abstand setzen. Solange fortfahren bis kein Teig mehr da ist, dann mit den restlichen Cashewkernen die Teighäufchen belegen und leicht andrücken. Von dem 2 Ei das Eiweiß mit einer Prise Salz vermischen und die Teilchen damit bestreichen. Die Backbleche zusammen in den Ofen schieben und ca 10 – 15 Minuten backen lassen. Jetzt nur noch abkühlen lassen und fertig (:

Grüntee-Schokokekse

22 Jun

Matcha da, Matcha dort, Matcha hier?! Fehlanzeige!

Letzte Woche hab ich beim durchsuchen sämtlicher Blogs diese sehr gut aussehenden Matcha-Schoko Kekse ( Elisabeth hat’s von hier  und diese wiederum von da ..usw.)gefunden..gut gleich mal gegoogelt was Matcha genau ist ( okay hiermit hab ich mich geoutet, dass ich mich wohl nicht so mit Tee auskenn ) dann sofort losgegangen in einen super Teeladen ein Dorf weiter. Voller Vorfreude hineingegangen und mit nem Päckchen stinknormalem grünen Tee wieder rausgekommen. ‚Wird nicht mehr gekauft wegen Fukushima und deswegen auch nicht mehr von uns bestellt‘  Aah, naja wenigstens musste ich nicht abnormal viel Geld für ein bisschen von diesem teuren Tee ausgeben. Schade trotzdem!

Dann musste eben ein einfacher Grüntee herhalten. Funktioniert hat’s super und geschmeckt haben die..mmmh himmlisch! Auf jeden Fall zählen die jetzt zu meinen Lieblingskeksen. :>

Am Rezept habe ich nicht sehr viel geändert, deswegen mach ich’s mir heute auch mal ganz einfach ( wie Elisabeth (; ) und schreib keine Mengenangaben dazu.

Der einzige Unterschied zum Original war, dass ich auch mehr Kakaopulver und natürlich normales Grünteepulver anstatt Matcha verwendet habe.

Liebe Leute, ich rate euch, unbedingt nachbacken! :>

x

J.

ZiMo-Kuchen

15 Jun

..genauer gesagt, Zitronen-Mohn-Kuchen ;)

hört sich relativ unspektakulär an, schmeckt dafür umso genialer! Eigentlich steh ich gar nicht  auf so Kuchenzeugs, aber den könnt ich jeden Tag futtern :’D

Das Rezept hab ich hier  gefunden. Der Kuchen bleibt ziemlich niedrig, also wer ihn höher mag oder eine Gugelhupfform verwendet, dem empfehl ich maximal die doppelte Menge zu nehmen. Wobei ich das selbst noch nicht ausprobiert habe. Spätestens nächste Woche aber mit sicherheit, denn lang bleibt von dem Kuchen nie was übrig, sodass ich ihn gleich immer wieder backen muss (: Allerdings habe ich ein paar klitzekleine Änderungen am Rezept gemacht.

Rezept für eine Kastenform

Teig:

  • 180g Mehl
  • 3 Eier 
  • 150g Zucker
  • 150g Butter
  • Saft von 2 Zitronen, gern etwas mehr
  • abrieb einer Zitrone
  • 3-4 EL Mohnsamen
  • 1/2 pck. Backpulver, eher etwas mehr
  • eine Prise Salz

Guss:

  • Puderzucker
  • Saft & Schale einer Zitrone

so geht’s:

Ofen auf 180°C vorheizen. Kastenform ausbuttern und bemehlen.

von den gewaschenen Zitronen die Schale abreiben und den Saft auspressen. Mit einem Rührgerät die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen und mit dem Mehl, Salz, Mohnsamen, Zitronensaft- und schale zu der schaumigen Ei-Zuckermasse geben und verrühren. Das Backpulver nur kurz unter dem Teig heben.

Die Masse in die Kastenform geben und ca. 40 Minuten backen lassen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen.

Den Guss mit Puderzucker und etwas Zitronensaft anrühren und über den erkalteten Kuchen geben. Je flüssiger der Guss sein soll, desto mehr Zitronensaft wird benötigt. Etwas Zitronenschale auf dem Kuchen dekorieren.

Kakao – Kringel

11 Jun

..gestern beim durchstöbern sämlicher Food-Blogs, bin ich auf die Kakao – Schnecken von Paprika meets Kardamom gestossen und MUSSTE sie einfach sofort nachbacken. Ich konnte sie schon riechen, bevor ich überhaupt mit dem Backen angefangen hatte :)..

Soweit sogut..aber dann musste ich leider feststellen, dass ich nur noch 200g Weizenmehl im Haus hatte ( eigentlich habe ich immer iwo noch ein vorratspäcken) ..gut muss es eben mit Dinkelmehl klappen. Dachte ich zumindest, aber irgendwie hat das von der Konsistenz des Teiges schon nicht richtig hingehauen..naja alles nach Rezept gemacht und ab in den Ofen – raus kamen nach Pizzateig schmeckende mini Schnecken, die noch nicht mal sonderlich gut aussahen :'( und ich hatte mich schon sooo gefreut. nach dem ersten, zweiten und dritten mal probieren waren sie dann doch gar nicht so übel, aber halt nicht das was ich mir vorgestellt hatte.

Sowas kann ich natürlich nich auf mir sitzen lassen, wo ich doch unbedingt auch so schöne leckere Kakao-Schnecken haben wollte, also heute nochmal losgezogen und mir normales Mehl geholt :> grad sind sie im Ofen und es duftet sooooo gut, sehen auch schon richtig lecker aus.

Werde Berichten wie diese dann geschmeckt haben, aber hier erstmal das Rezept:

Teig:

  • 500g Mehl
  • 1 pck Trockenhefe
  • 50g Butter
  • 4 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb

Füllung:

  • Puderzucker
  • Kakao
  • gehackte Mandeln (hab ich bei einer hälfte verwendet, kann man natürlich variieren)

Guss:

  • 150ml Milch
  • 50g Butter

so geht’s:

Die kompletten Zutaten für den Teig verrühren bis eine geschmeidige Masse entsteht, danach an einen warmen Ort stellen und gehen lassen. Meistens lass ich den Teig für etwa eine dreiviertel Std stehen, dann müsste er sein Volumen verdoppelt haben.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen und dick mit Kakao und Puderzucker bestreuen. Je nach Geschmack noch gehackte Nüsse, Zimt..usw. Bei der längeren Seite das aufrollen beginnen und dann in dicke Scheiben schneiden. Eine Auflaufform einfetten bzw. mit Backpapier auslegen und die Scheiben hinein legen.

15 Minuten backen – rausnehmen, Milch und Butter daraufgiessen – 15 Minuten backen

Fertig (: