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Cookies mit Nutella & Meersalzfüllung

8 Feb

Am 5. Februar war ‚Welt-Nutella-Tag‘. Gewusst? Ich nicht.

Liegt vielleicht daran, dass ich kein Nutella mag. Manche Nutellafreaks von euch fallen jetzt warscheinlich um, aber es ist tatsächlich so. Trotzdem, Nutella in nem Keks ‚verpackt‘ und dann auch noch die Kombi mit Meersalz, kann ja niemals schlecht schmecken.  Jeder verdient doch eine 2. Chance und da mir die ‚Nutella & Sea Salt stuffed Sugar Cookies‘ von Cookin‘ Canuk sowieso nicht aus dem Kopf gingen, hab ich doch gleich ma n Glas Nutella gekauft.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich noch keinen selbst probiert habe, dafür meine Familie und die waren begeistert! Vorallem der kleinste, hat sich gleich mal 2 warme große Kekse einverleibt. Scheinen also wirklich saulecker zu sein!

 

 

Rezept für ca. 25 Cookies

Zutaten:

  • 110g Nutella
  • 320g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 190g Zucker + evtl. Zucker zum Teig darin zu wälzen
  • 200g Butter
  • 2 große Eier
  • Mark einer Vanilleschote bzw. Vanilleextrakt

 

so geht’s:

Backofen auf ca. 170°C vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen.

Mithilfe von 2 Teelöffel kleine Nutellahäufchen auf ein Backpapier geben. Es sollten ca 25 kleine Kugeln werden. Für 15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Währenddessen Mehl mit Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen. Zucker mit Butter ca. 3-5 minuten fluffig mixen. Die Eier jeweils einzeln mit untermischen und Vanille hinzufügen.

Mehlmischung mit den feuchten Zutaten vorsichtig vermixen bis alles zu einem weichen Teig vermischt ist.

Nutellakugel aus dem Gefrierschrank holen. Etwas Teig abnehmen und eine Nutellakugel darauf legen. Mit ein wenig Meersalz bestreuen und noch etwas mehr Teig darüberlegen und halbwegs zu einer Kugel formen, sodass kein Nutella herauslaufen kann. Wer mag kann die Teigkugel noch in Zucker rollen und dann auf das Backpapier legen. So weiter fortfahren bis alles verbraucht ist. Falls die Nutellakugeln zu weich werden einfach wieder für ein paar Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Die Bleche einzeln ca. 10-15 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nur solange bis die Ränder leicht braun werden.

Probiert unbedingt noch einen Keks solange er warm ist. Muss göttlich sein (;

 

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Tassenkekse

1 Nov

Habt ihr auch schon so ne riiiiesen lust auf Weihnachtsplätzchen backen wie ich?! (: Ich hab so viele Rezepte, dass ich gar nich weiß wo ich anfangen soll. Die richtigen Weihnachtsplätzchen kommen erst noch , solange gibt’s die süßen Engelsflügel, die man an die Tassen seiner Gäste (und natürlich auch der eigenen ) hängen kann! Da man die Plätzchen auch ne Weile aufbewahren kann, sind sie super wenn mal unerwartet Besuch kommt, da freut sich bestimmt jeder drüber.

Verziert hab ich die Flügelchen einmal mit Kürbiskernen mit Zimtglasur, Mandeln mit Zimtglasur und welche mit Schoko-Zimtglasur. Welche am besten schmecken kann ich gar nicht sagen, alle sind superlecker. Meine Favoriten sind wohl die mit den Kürbiskernen (;

Rezept für ca. 25 Schoko-Engelsflügel

Teig:

  • 200g Mehl
  • 30g Kakao
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz ( bei mir : 1/2 TL Anis-Nelke-Zimt-Fenchelmischung)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 120g Butter
  • 1 Ei (M)

Glasur:

  • Zimt
  • Puderzucker
  • Kakao
  • Kürbiskerne
  • Mandeln
  • Zuckerschrift (braun)

 

so geht’s:

Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührer und den Knethaken zu einem glatten Teig verkneten lassen. In Folie wickeln und ungefähr eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer mit bemehlten Arbeitsfläche relativ dünn ausrollen. Flügel ausstechen und auf das Blech legen.Wer mag ein kann ein paar Kürbiskerne oder Mandeln in die Kekse leicht drücken. Pro Blech ca. 10 Minuten backen lassen. Komplett abkühlen lassen. Entweder die Plätzchen pur lassen oder mit Glasur verzieren.

Für die Glasur ca. 1/2 Pck. Puderzucker, 1 TL Zimt und 1-3 EL Kakao mit etwas Wasser verrühren bis eine dicke Glasur entsteht. Wasser nur Tröpfchenweise hinzufügen. Mit der Zuckerschrift Ränder ziehen, danach mit Glasur ausfüllen.

Die Glasur sehr verdünnen und über die Plätzchen mit Mandeln/Kürbiskerne streichen. Alle Plätzchen gut trocknen lassen.

Quelle Teig: Freundin-Special Extraheft

Achja kann mir jemand von euch ein Rezept für Lebkuchen empfehlen? (:

Schoko-Schnecken

2 Aug

Eigentlich müssten die süßen Teilchen hier Schoko-Nuss-Nougat-Schnecken heißen..Ich hab auch lang überlegt wie ich sie betiteln soll. Gefunden hab ich das Rezept bei Steph ( wie immer ;D ) da heißen sie Schoko-Rosen-Brötchen, leider sehen meine irgendwie gar nicht wie Rosen aus, eher wie Mutantenschnecken, aber wer will schon was nachbacken, das ‚Schoko-Mutanten-Schnecken‘ heißt (;

Schokolade hatte ich fast keine mehr im Haus ( :O ) deshalb hab ich einfach nen Rest Nougat und etwas Nuss-Nougat Creme dafür verwedet. Und ganz wichtig ( Steph jetzt bitte weghören) habe ich noch 1 grooooßen TL Zimt mit in den Teig getan. Saulecker! (:

Rezept für eine 12er Muffinform

Teig:

  • 500g Mehl
  • 1 pck. Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt ( wer mag)
  • 70g Zucker
  • 2 Eier
  • 200ml warme Milch
  • 100g warme Butter
  • ich hab ca 50g Nougat, ca 30g dunkle Schokolade und etwas Nuss-Nougat-Creme verwendet, man sollte also ca 100g Schokoladeartiges verwenden (;

 

so geht’s:

Eine Muffinform einfetten.

Zuerst die trockenen Zutaten miteinander kurz vermischen, dann die feuchten dazugeben und zu einem Teig kneten. Dann gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat. Dauert ca 1 Stunde, dann in 12 kugeln Teilen.

Ruhen lassen und derweil Die Schokolade schmelzen lassen, nicht zu heiß werden lassen! Die Teigkugeln einzeln ausrollen, zur Hälfte mit Schoki bestreichen, einklappen und in 3 Streifen schneiden. Diese jeweils aufrollen und in die Muffinform geben. In eine Mulde kommen immer die 3 kleinen Schneckchen. Ist bei Steph sehr ausführlich mit Bildern schön beschrieben! So weitermachen bis alle Schnecken ihren Platz gefunden haben, dann nochmal ca. ne viertel Std gehen lassen. In der Zeit den Backofen auf 180°C vorheizen. Ungefähr 25 Minuten backen lassen bis sie leicht braun sind.

Der Kuchen zum Sonntag

10 Jul

und mal wieder gibt’s nen Kuchen zum Sonntag von mir. Eigentlich ist es eher eine Torte. Schoko-Erdbeer Torte um genau zu sein.

Hier schon mal ein kleiner vorgeschmack, aber obacht! ich hafte nicht für weplatzende Hosenknöpfe schon vom bloßem ansehen (;

Das Rezept für diese leckere Torte gibt’s erst später auf mich wartet jetzt nämlich erst mal was ganz besonderes und zwar das Buch von Nicole Stich, die hier wohl jeder kennt. (: Das heißt wohl, das ich in den nächsten Stunden nicht ansprechbar sein werde weil ich in Gedanken schon mal ausmal was ich als nächstes nachbacken/kochen werde (;

Schönen Sonntag euch allen, ich geh jetzt  in meine Traumkoch und backwelt bei 25°C im Schatten!

so ein paar Stunden später bin ich endlich nach meterlanger Einkaufsliste schreiben und etlichen Tassen Kaffee, wieder am Pc. Zum Rezept selbst schreiben bin ich heut zu faul (Schande über mich) heute ist’s einfach viel zu schwül um überhaupt seine Finger zu bewegen bzw. ein ganzes langes Rezept zu schreiben. Deswegen hier nur der Link wo ich die Torte gefunden habe. Geändert habe ich eigentlich nicht viel..

Schoko-Erdbeer Torte

Zutaten:

  • 150g Butter
  • 250g Zucker ( hab nur knappe 200g verwendet)
  • 2 Eier
  • 220g Mehl
  • 3/4 EL Natron
  • 60g Kakao
  • 125g griechischer Joghurt
  • 75ml Milch
  • 300g Erdbeeren
  • 300ml Sahne
  • Schale von 1 Bio Orange
  • 1 EL Cointreau ( ich habe O-Saft genommen)

Guss:

  • 50g Butter
  • 100g dunkle Schokolade

eine kleine Springform ist im Original angegeben, ich habe eine normale benutzt. So schön wie auf dem Originalfoto sieht meiner leider nicht aus, aber geschmeckt hat sie trotzdem sehr lecker!

Grüntee-Schokokekse

22 Jun

Matcha da, Matcha dort, Matcha hier?! Fehlanzeige!

Letzte Woche hab ich beim durchsuchen sämtlicher Blogs diese sehr gut aussehenden Matcha-Schoko Kekse ( Elisabeth hat’s von hier  und diese wiederum von da ..usw.)gefunden..gut gleich mal gegoogelt was Matcha genau ist ( okay hiermit hab ich mich geoutet, dass ich mich wohl nicht so mit Tee auskenn ) dann sofort losgegangen in einen super Teeladen ein Dorf weiter. Voller Vorfreude hineingegangen und mit nem Päckchen stinknormalem grünen Tee wieder rausgekommen. ‚Wird nicht mehr gekauft wegen Fukushima und deswegen auch nicht mehr von uns bestellt‘  Aah, naja wenigstens musste ich nicht abnormal viel Geld für ein bisschen von diesem teuren Tee ausgeben. Schade trotzdem!

Dann musste eben ein einfacher Grüntee herhalten. Funktioniert hat’s super und geschmeckt haben die..mmmh himmlisch! Auf jeden Fall zählen die jetzt zu meinen Lieblingskeksen. :>

Am Rezept habe ich nicht sehr viel geändert, deswegen mach ich’s mir heute auch mal ganz einfach ( wie Elisabeth (; ) und schreib keine Mengenangaben dazu.

Der einzige Unterschied zum Original war, dass ich auch mehr Kakaopulver und natürlich normales Grünteepulver anstatt Matcha verwendet habe.

Liebe Leute, ich rate euch, unbedingt nachbacken! :>

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J.